Dienstag, 6. Juni 2017

Barilla Pasta & Sauce Set: Spaghetti Bolognese

Barilla hatte vor kurzer Zeit über kjero einen Produkttest gestartet für die neuen Pasta & Sauce Sets in vier Sorten und zu meiner Überraschung wurden wir als Testfamilie ausgewählt. Mit unser kleinen 18 Monate alten Maus kann man schon mal ein Nudelgericht gebrauchen, das schnell geht, wenns mal schnell gehen muss.

Das Testpäckchen kam vor ein paar Tagen an und mit dabei war von jeder Sorte eine Packung:

Die neuen Pasta & Sauce Sets von Barilla in vier Sorten


Der Plan war also, die Packungen aufzuheben falls mal mittags nichts Frisches zum Kochen da ist, kann ja schon mal vorkommen. Tja, bis gestern Abend *g*
20 Uhr abends, schwangere Frau (ich) hat plötzlich Heißhunger auf Nudeln als Abendessen. Kind schon satt im Bett, Mann halbsatt auf der Couch.

Also habe ich mir eine Packung geschnappt (Spaghetti Bolognese) und erst mal gelesen wie man das macht und was da für "Zeug" überhaupt drin ist. Und ich war positiv überrascht von Beidem.

Die Zubereitung ist einfach: Spaghetti mit Wasser in einer Pfanne 10 Minuten kochen,



dann Soße aus dem Beutel dazu,



umrühren und heiß werden lassen - FERTIG.



Die Zutatenliste las sich sehr moderat. Je 8% Hackfleisch von Rind und Schwein (etwas wenig auf die 260g Sauce), Gemüse (Karotten), Salz und natürliche Aromen. Letzteres kann zwar vieles sein aber keine Geschmacksverstärker oder Konservierungsstoffe. Top!

Die Portionsgröße der Packung ist mit DREI angegeben, was ich sehr knapp finde. Ich kam auf genau zwei normal gefüllte Teller wie auf dem Foto zu sehen ist. Mittags sollte es also für ein Kind und einen Erwachsenen reichen.

Geschmacklich sind die Nudeln absolut in Ordnung. Natürlich sind das Hackfleisch und das Gemüse verschwindend klein aber es ist eben Fertigessen aus dem Quetschbeutel. Dafür schmeckt es echt gut. Ich kann mir durchaus vorstellen, das Produkt in Zukunft im Angebot bzw. günstiger in Verbindung mit einem Rabattcoupon wieder zu kaufen, damit ich etwas auf Vorrat habe.
Im Supermarkt habe ich die neuen Sets noch nicht gesehen, aber ich hatte auch noch nicht danach gesucht. Ich habe allerdings bei kjero gelesen, dass sie wohl auch bei Amazon Pantry bestellt werden können. Wer das nutzt kann hier ja mal testweise bestellen :-)

Alles in allem vergebe ich 4 von 5 Sterne. Wirklich gutes und qualitativ vergleichsweise hochwertiges Fertigessen, das nicht unbedingt nach Fertigessen schmeckt!

Vielen Dank noch mal an Barilla, dass wir testen dürfen. Die anderen Sorten folgen bestimmt. Mein Bauchzwerg ist nudelsüchtig, könnte also schnell passieren :-)

Dienstag, 30. Mai 2017

Payback-Punkte in Geld eintauschen

Offenbar ist einigen Payback-Sammlern nicht bewusst, dass man mit den gesammelten Paybackpunkten nicht nur "offline" bei den Partnern einkaufen (entweder durch Punkteeinlösung an der Kasse wie z.B. bei DM oder durch Ausdruck eines Wertbons wie z.B. bei Rewe und Real,-) oder gegen total überteuerte Prämien im Prämienshop von Payback tauschen kann.
Nein, man kann sich die Summe auch ohne Abzug auf ein Bankkonto überweisen lassen. Dabei gilt weiterhin der Tauschkurs 1 Punkt = 1 Cent. Also sind 1.000 Punkte z.B. 10,00 €.

Ich mache das eigentlich immer, außer Real hat mal wieder eine Aktion wie z.B. "Tauschen Sie Ihre Punkte in einen Einkaufsgutschein und sie erhalten 10% Gutscheinwert als Bonus". Das kommt aber nur selten vor, daher nehme ich meistens alle paar Monate eine Auszahlung in Anspruch.

Der Link für die Auszahlung ist auf Payback.de versteckt, man soll ja auch vorrangig die Prämien bestellen, die es übrigens anderswo eigentlich jedes Mal deutlich günstiger gibt.

Hier der praktische Link zur Auszahlung:
https://www.payback.de/pb/bargeld

Freitag, 19. Mai 2017

Handeln auf Ebay Kleinanzeigen

Also das Handeln auf Ebay Kleinanzeigen kann schon ein witziges Hobby sein. Oder nervig, je nachdem wie man es sieht.

Es gibt IMMER zwei Typen von Anfragen, wenn man selbst eine Anzeige mit einem Artikel zum Verkauf eingestellt hat.

Der Erste hat nicht verstanden, was handeln und "VB" bedeutet. Derjenige sieht meine Preiserwartung als Festpreis, bietet per Nachricht maximal die Hälfte an und wenn ich sage, dass das zu wenig ist, erfolgt keine weitere Kommunikation. Kein Gegenangebot, keine weitere Nachfrage, nichts. Manchmal sende ich dann ein neues Angebot ein paar Euro weniger, ich bin ja handelswillig aber dann herrscht nur Stille.

Der Zweite ist wohl notorischer Tauscher. "Nehmen Sie auch ein Tablet?" oder "Nehmen Sie auch eine Kettensäge?". Äh nein, ich wollte Bargeld, das steht ja auch da... Preis in Euro auf Verhandlungsbasis. Was soll ich mit einer Kettensäge? Wieder eine Anzeige erstellen, damit ich dann wieder was anderes angeboten bekomme? Ist das vielleicht ein Spiel, wo ich aus einem Stein ein Auto ertausche? Nein danke, Challenge nicht accepted.

Samstag, 3. Dezember 2016

babymarkt.de - eine einzige Enttäuschung (UPDATE)


 So einen schlechten Kundenservice wie bei Babymarkt.de haben wir noch nie erlebt. Der bestellte Kinder-Fahrradsitz kam (ca. eine Woche nach Bestellung - das war schon mal lang) lose "reingeschmissen" im Karton an und daher war die Befestigungsvorrichtung verbogen. Eingeschickt und leider NICHT angekreuzt, dass wir das Geld zurück haben möchten. Nun warten wir seit über einem Monat auf die erfolgte Reparatur - ohne Kindersitz für unsere Maus! Der Support redet sich raus, zitiert das BGB und ruft nicht mal zurück. Schade, wirklich schade.


In der Hoffnung, dass sich vielleicht doch noch etwas bewegt, habe ich sogar schon einen Beitrag auf Facebook dazu geschrieben - an der Pinnwand von babymarkt.de :-(


https://www.facebook.com/babymarkt.de/posts/10154688148392591

Update am 12.12.2016:

So, jetzt bin ich aber wirklich stinkig. Nach 2x "Ja wir schauen mal und melden uns" per FB-Message, bei dem wieder nichts rausgekommen ist, haben wir gerade eben bei Britax angerufen. Laut Britax dauert eine Reparatur maximal 14 Tage, denn Britax ist bemüht KUNDENFREUNDLICH zu sein und die Zeiten möglichst kurz zu halten. Außerdem wäre es laut Britax kein Problem, innerhalb von SEKUNDEN unter Angabe des Versanddatums (Versand an Britax) und der PLZ des Versenders (Babymarkt) eine Info zu bekommen, wie lange es noch dauert.
Komisch, dass Babymarkt angeblich NICHT sagen kann, wie lange es noch dauert. Babymarkt WILL nicht sagen, wie lange es noch dauert. So siehts doch aus! Das Ganze zieht sich jetzt seit Ende Oktober hin. Wie lange soll das noch gehen? So einen miserablen Service habe ich noch nie erlebt.

Mittwoch, 28. September 2016

Telearbeit in Teilzeit statt Elternzeit

Heute mal ein sehr persönlicher Beitrag, der manchen vielleicht als Inspiration dienen kann. Muss aber nicht. Jeder Jeck ist anders, wie es hier im Rheinland so heißt. Noch bevor ich im letzten Frühjahr schwanger war, war für meinen Mann klar, dass er gerne größere Beteiligung an unserem Baby haben möchte als nur "nach der Arbeit kurz sehen - wenn überhaupt, weils schon wieder schläft - und den ganzen Tag auf der Arbeit hocken". Er wollte nichts verpassen, ich wollte aber auch nichts verpassen. Was also tun?
Nun waren und sind wir in der glücklichen Lage, dass wir 1) finanziell eine größere Auswahlmöglichkeit haben als das klassische Modell bei dem der Mann mehr verdient als die Frau und es unsinnig oder zumindest mit Einbußen verbunden wäre, wenn der Mann längere Zeit in Elternzeit geht und 2) ich einen relativ aufgeschlossenen und großen Arbeitgeber habe, der sich "sozial" und "familienfreundlich" zumindest versucht auf die Fahne zu schreiben.

Erste Idee: Ich bleibe ein Jahr zuhause und mein Mann das zweite Jahr komplett.
Nachteil ist hier, dass ich meinen Job liebe und da ich aktuell in einem Projekt eingebunden bin, das nur noch wenig länger als ein Jahr (gerechnet nach der Geburt) gehen sollte, wäre das für mich dort das Aus gewesen und ich hätte nach dem Jahr innerhalb des Unternehmens eine andere Stelle bekommen. Wäre besser gewesen als keine Stelle aber schade wäre es auf jeden Fall gewesen.

Zweite Idee: Ich gehe nach dem Mutterschutz wieder arbeiten und mein Mann bleibt ein Jahr zuhause.
Das war unser umfangreichstes Gedankenkonstrukt. Wie soll das mit dem Stillen gehen? Wie soll das nach einer harten schlaflosen Nacht gehen? Schaffe ich das? Schafft mein Mann das?
Und da muss ich sagen, haben wir eine für uns perfekte Lösung gefunden. Und die Idee war sogar noch vor Bekanntgabe der Schwangerschaft bei meinem Arbeitgeber spruchreif, was im Nachhinein von Vorteil war.
In unserem Modell habe ich 8 Wochen nach der Geburt wieder begonnen zu arbeiten - statt Vollzeit (37,5h) allerdings in Teilzeit mit 30 Wochenstunden (5 x 6h) in Verbindung mit Telearbeit. Bei der Kopplung an die Telearbeit hat man zumindest bei uns nicht die klassische Teilzeit, die unbefristet so lange gilt wie man selbst und der Chef das in Ordnung finden. Ich kenne einige Kolleginnen in Teilzeit, die es nicht mehr in Vollzeit zurückgeschafft haben, weil das Unternehmen immer irgendeinen Grund gefunden hat, weshalb dies nicht gewünscht bzw. nicht möglich ist. Von daher war es mir sehr Recht, dass ich vordergründig also "Telearbeit in Teilzeit" statt "Teilzeit mit Telearbeit" haben kann. Am tollsten wären natürlich flexible Präsenztage im Büro gewesen aber in der Betriebsvereinbarung ist festgeschrieben, dass es mindestens ein Tag in der Woche sein muss und dieser Präsenztag ist fest zu wählen. Rotation nicht möglich, Tausch nicht erwünscht - zur beiderseitigen Sicherheit. Ich machte mir furchtbare Sorgen, wie das wohl gehen sollte aber mein Mann war da total entspannt "Dann kommen wir eben mit, du hast ja Stillpause. Wo ist das Problem?".

Als wir dann mit dieser Alternative vor Augen vor uns hin planten, war zuerst angedacht, dass unser Kind nach einem Jahr in die Kita oder zu Tageseltern geht und mein Mann auf Teilzeit (klassisches Modell) es mittags nach Hause holt. Mein Mann ist ein ziemlicher Planer und hatte dann allerdings schnell ausgerechnet, dass sich das hinten und vorne nicht lohnt im Vergleich mit einem Elternteil, das komplett zuhause bleibt. Mir war auch nicht ganz wohl bei dem Gedanken, ein einjähriges Kind bereits "abzuschieben" und so waren wir sehr schnell bei dem Plan, dass mein Mann 2 Jahre zuhause bleibt.

Während wir also so planten und ich auf der Arbeit noch nichts verraten hatte (schon 12. Woche und ich war sooo kurz davor es endlich zu sagen) lud mein Chef mich plötzlich zu einem Gespräch ein. Ich hatte schon leichte Panik. Hatte jemand was bemerkt? Ich hatte mich gerade bei der Übelkeit so bemüht, mir nichts anmerken zu lassen und hatte auch keinen Tag gefehlt deswegen. Aber was soll ich sagen, es gab gute Nachrichten. Mir stünde im Frühjahr 2016 eine kleine Beförderung mit mehr Entgelt zu. Ich war kreidebleich. Ausgerechneter Geburtstermin war Weihnachten 2015. Panik, Mutterschutz Januar und Februar.... wie sollte das gehen? Wenn ich jetzt von der Schwangerschaft berichte wars das mit mehr Entgelt. Panik, Panik.... und ich tat, was vielleicht falsch war oder richtig, wir werden nie erfahren ob es anders hätte laufen können: Ich beichtete meine Schwangerschaft. Mein Chef war im ersten Moment mindestens so kreidebleich wie ich mich fühlte ABER dann sprudelte es aus mir heraus, wie wir uns das so gedacht hatten und meinem Chef wurde klar, dass ich nicht langfristig ausfallen wollte. Er fing sich recht schnell wieder, gratulierte und meinte selbst, dass das Timing ja wohl unübertrefflich sei.

Und so kam es wie geplant. Das Jahr 2016 verbringe ich komplett in Teilzeit, wobei sich die Präsenztage seit Herbst langsam von Monat zu Monat erhöhen bis ich ab Oktober dann 3 Tage pro Woche im Büro bin. Unsere Kleine wird aktuell noch nachmittags und nachts gestillt, die restlichen Mahlzeiten kocht der Papa stolz und den Brei isst sie auch nur von ihm. Bei der Mama gibts Milch, beim Papa den Brei. Alles andere straft sie nur mit einem "Was willst du denn jetzt von mir?"-Blick.

Diese Lösung an sich passt wunderbar zu uns, klappte und klappt aber auch hauptsächlich nur so gut, weil unsere Tochter extrem brav ist. Es gab besonders im ersten halben Jahr sehr viele Nächte, wo ich 6-10 Stunden am Stück schlafen konnte um so Kraft zu tanken. Denn Kräftezehrend ist es. Besonders mit Stilldemenz.... tja, die gibts tatsächlich. Und wenn ich mich vormittags total auf die Arbeit konzentrieren musste, weil mal wieder der Teufel los war, dann ist den Rest des Tages kognitiv bei mir nichts mehr zu machen. Dann kann ich rechts nicht mehr von links unterscheiden.

Allgemein muss ich auch sagen, dass sich manche Kollegen mit der Teilzeit schwer tun. Das Home Office ist es gar nicht mal, das kann per Email und Telefon und Instant Messaging schnell zur Gewohnheit werden. Aber sie mussten sich sehr daran gewöhnen, dass ich spätestens um 13 Uhr (meistens schon um 12) nicht mehr zur Verfügung stehe. Dann braucht man mich nicht mehr anrufen, weil dann gehe ich nicht mehr dran. Für nachmittags übernimmt eine nette Kollegin in "Notfällen", die nicht bis morgen warten können, die Vertretung. Und die Menge der Aufgaben hat sich nicht wirklich verringert. Im Home Office bekomme ich zwar mehr geschafft als im Büro, weil nicht alle paar Minuten jemand an meiner Theke steht, aber trotzdem ist es ein Unterschied ob man für die selbe Arbeit 6 oder 7,5 Stunden zur Verfügung hat und das wird wohl bis Ende des Jahres leider so bleiben. Großartige Verringerung sehe ich da nicht, wer solls machen außer meiner Vertretung?

Abschließend würde mich noch interessieren, welche Modelle ihr so macht, gemacht habt oder machen würdet?

Mittwoch, 21. September 2016

Legends of Tomorrow (TV-Serie)

Nun ist es also geschehen, die erste (neue) Fernsehserie, die mich auf diesem Blog zu einem Kommentar zwingt. Vor ein paar Jährchen hatte ich auf meinem alten Blog schon über die Verwendung der angeblichen deutschen Sprache in der amerikanischen Originalfassung von "Grimm" gelästert" und diesmal muss ich auch wieder lästern, meckern, stänkern. Sorry...

Wenn ich zum Inhalt von "DC's Legends of Tomorrow" mal eben die Serienjunkies zitieren darf:

In „Legends of Tomorrow“ steht Rip Hunter im Zentrum, der die Zukunft gesehen hat und sein Bestes versucht diese zu verhindern. Der Zeitreisende rekrutiert eine bunt gemischte Truppe aus Helden und Schurken, die eine unaufhaltsame Bedrohung stoppen sollen. Dabei ist nicht nur der Planet in Gefahr, sondern das Konzept von Raum und Zeit. Kann dieses zusammengewürfelte Team diese unsterbliche Gefahr aufhalten?

Ja, das trifft es ganz gut. Die Helden und Schurken sind allesamt bereits bekannt aus "Arrow" und "The Flash", soweit nichts Neues. Na ja, Canary's Kostüm ist jetzt Weiß statt Schwarz, weil sie versucht ja jetzt Gutes zu tun. Ja nee...

Ich will gar nicht lange um den heißen Brei herumreden, Serien mit Zeitreisen an sich sind ja nett und interessant. Aber wenn das Hauptthema der Zeitreiseserie das ist, dass die Zukunft bzw. die Zeitlinie geändert werden SOLL und es die Serie dann nicht SCHAFFT, weil alle zu blöd sind bzw. die Serie nach 5 Minuten zu Ende wäre... dann tuts mir leid, muss man sich so etwas ansehen?

Die Serie "Legends of Tomorrow" beginnt mit einem unsterblichen Feind (Vandal Savage), der seit dem alten Ägypten sein Unwesen treibt und bereits den armen Arrow mit Flash verbündet hatte. Damals wurden dann Hawk Girl und ihr Lover eingeführt und auf das Spin Off vorbereitet. Vandal Savage wurde da nämlich nicht besiegt. Wie auch, er ist ja angeblich unsterblich. Das alleine birgt schon Risiken, da muss sich der geneigte Autor immer jede Menge Zeugs ausdenken oder erwürfeln, um einen unsterblichen am Ende doch abzumurksen.

So, Rip Hunter (Hurra, Rory aus "Doctor Who"!!!!) stellt also ein Team zusammen, dass er auf sein Zeitschiff mitnimmt und dann reisen Sie im Pilotfilm schon mal ins Jahr 1975, weil der Computer berechnet hat, dass Vandal Savage da höchstwahrscheinlich auftritt und manipuliert werden kann.
Ähm ja... 1975. 1975.... das ist verdammt weit weg zum alten Ägypten. Warum Vandal Savage nicht vor 4.000 Jahren kalt machen? Ach ja, wir erfahren im Verlauf (dritte Folge, immer noch 1975), dass Rip es damals bereits EIN MAL ALLEINE versucht hat und blöderweise hatte er ein schlechtes Gewissen (von wegen Menschen töten und so), hat gezögert und die Wachen waren schneller.

Wer findet das Konzept der Serie bis hier her noch schlüssig oder auch nur ansatzweise interessant?

WARUM um alles in der Welt jage ich den Bösewicht im Jahr 1975 und nicht vor 4.000 Jahren? VOR Erreichen seiner Unsterblichkeit? VOR Korrumpierung in sein böses Ich. Ja vielleicht sogar schon als Baby oder - oh wartet, warum ist da keiner drauf gekommen? - VOR SEINER GEBURT? Hätte das die Zeitlinie so sehr zerstört? Keine Ahnung, das Thema wird zumindest in den ersten drei Episoden nicht ein einziges Mal behandelt.
Hätte man Vandal Savage FRÜHZEITIGST aus dem Verkehr der Geschichte enttfernt, hätte es jemand anderen gegeben? Hätte es alles auf den Kopf gestellt? Hätten wir dann eine andere Realität oder wäre alles so wie vorher nur ohne unsterblichen unglaubwürdigen Bösewicht mit lächerlicher Comicverfilmungsserie?

Ich weiß es nicht und die Macher von "Legends of Tomorrow" wissen es wohl auch nicht. Muss ich mir noch mehr Folgen ansehen um vielleicht eine Erklärung zu erhalten? Das Konzept der Serie ist so wie es bisher war (also von dem was ich kenne) absolut nicht überzeugend.
Muss ich mir noch weitere Folgen ansehen? Wird es besser? Schlechter kann es wohl kaum werden.... na ja, wer weiß.... es geht jetzt wohl erst mal in die 1980er *seufz*

Dienstag, 30. August 2016

Ariel 3in1 Pods (Teil 2)

Hier ist Teil 2 mit meinem Testbericht zu den neuen Ariel 3in1 Pods, man könnte diesen Beitrag auch "Der Kampf gegen die Wäscheberge geht weiter" nennen :-) Nach einigem Hadern auf Grund des für mich nicht angenehmen Geruchs haben die neuen Pods nun allerdings ihren Platz in unserer Waschkammer gefunden. Wir haben herausgefunden, dass die Pods eine extrem wirksame Waffe gegen einen bösen Feind sind: GRAUSCHLEIER!



Seit Jahren mühen wir uns ab mit Bleichepulvern, diversen Waschmittelchen und was weiß ich nicht noch alles und bereits nach der ersten Testwäsche, die aus verschiedenen Teilen bei 30° bestand, kam eine Überraschung: die drei bananenfleckenbehafteten Spucktücher hatten zwar wie mit jedem anderen Waschmittel auch immer noch die Bananenflecken ABER die Baumwolltücher waren deutlich heller geworden. Mir fiel es beim Einräumen in den Schrank zu den anderen Tüchern auf. Ein richtiger Wow-Effekt! Sowas hätte ich ja nicht gedacht.